Wirkt aus Tradition.

Murmeltier

Die Wirkung des Murmeltieröls in alten Hausrezepten wird schon seit Jahrhunderten vor allem in der alpinen Region geschätzt. Es wird seit jeher bei Verspannungen, Hexenschuss und Muskelkater z.B. nach sportlichen Überanstrengungen verwendet. Es unterstützt insbesondere die Gelenke und den gesamten Bewegungsapparat.

Die im reinen Murmeltieröl enthaltenen Wirkstoffe sind unter anderem diverse Fettsäuren wie Palmitinsäure, Ölsäure, Linolsäure, Linolensäure, Vitamin E und (natürliche) Corticosteroide. Angewandt nach Sport, Wandern und körperlicher Anstrengung unterstützt es die rasche Regeneration des Bewegungsapparates. Zahlreiche Masseure und Therapeuten verwenden Murmelin für ihre tägliche Arbeit. Und was viele nicht wissen - reines Murmeltieröl kann sogar getrunken werden - in diesem Fall wirkt es wohltuend auf Magen und Lunge.

Die Murmeltiere werden aufgrund ihrer starken Vermehrung im Spätsommer (August/September) vor Beginn des Winterschlafes gejagt. In Österreich werden jährlich rund 7.500 Tiere geschossen, allerdings wird nur ein geringer Anteil der Jagdausbeute in mühevoller Arbeit zu wertvollem Murmeltieröl weiterverarbeitet. Jedenfalls werden die Tiere nicht wegen der Salbenherstellung gejagt, die Verwendung des Murmeltieröls ist somit eher als sinnvolle Verwertung der gejagten Tiere zu sehen.

In unserem Murmelin wird das Öl Tiroler und Vorarlberger Murmeltiere verarbeitet - und ganz nebenbei ist es die am häufigsten empfohlene Murmeltier Salbe in den Apotheken, auf deren Wirkung zahlreiche Stammkunden inzwischen seit bald 40 Jahren vertrauen.

Verspannung

Wenn der Körper wegen Verspannungen streikt

Hach, dieses herrliche Gefühl, wenn man morgens voller Elan und Tatendrang aufwacht und dann meldet sich das sogenannte ‚steife Genick‘.

Was sollte man bei einer Erkältung beachten?

Ein Meer an benutzten Taschentüchern, unzählige Löffel Hustensirup, Unmengen an Tees und Lutschpastillen, Brustbalsam und heiße Erkältungsbäder kommen einem in den Sinn, wenn man an Erkältung denkt.

Wer kennt sie nicht – die Warze!

Vor allem bei Kindern und älteren Menschen treten diese kleinen, runden Knoten in der Haut auf. Aber woher kommen Warzen und wie werde ich sie wieder los?

Was kann trockene Haut auslösen?

Haben Sie gewusst, dass die Haut mit einer Oberfläche von ca. 2 m² das größte Organ des Menschen ist? Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass sie täglich äußerlichen und innerlichen Faktoren ausgesetzt wird.

Rohstoffe

Heublumen

Abgesehen vom wunderbaren Duft der Heublumen (Graminis flos) wirken die in den Pflanzen enthaltenen ätherischen Öle positiv auf den Organismus.

Thymian

Der Thymian (Thymian vulgaris) ist ein Lippenblütengewächs mit bis zu 50cm Höhe. Er liebt sonnige, trockene Plätze und wächst vorzugsweise auf Felsenheiden im Mittelmeerraum.

Latschenkiefer

Das altbewährte Latschenkieferöl (Oleum Pini pumilionis) wird aus frischen Nadeln und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

Murmeltier

Die Wirkung des Murmeltieröls in alten Hausrezepten wird schon seit Jahrhunderten vor allem in der alpinen Region geschätzt. Es wird seit jeher bei Verspannungen, Hexenschuss und Muskelkater verwendet.

Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis) - auch Calendula genannt - ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, die nicht nur von Hildegard von Bingen empfohlen wurde.