Wirkt aus Tradition.

Thymian

Der Thymian (Thymian vulgaris) ist ein Lippenblütengewächs mit bis zu 50cm Höhe. Er liebt sonnige, trockene Plätze und wächst vorzugsweise auf Felsenheiden im Mittelmeerraum, ist aber auch bei uns heimisch. Angeblich haben ihn schon die Ägypter zum Einbalsamieren ihrer Toten benutzt. Wie auch schon bei vielen anderen Pflanzen hat bereits Hildegard von Bingen seine Wirksamkeit bei Husten und Atembeschwerden beschrieben.

Thymian hat einen stark aromatischen Geruch und wirkt antibakteriell, appetitanregend, auswurffördernd und verdauungsfördernd. Er kann innerlich und äußerlich angewendet werden.
 
Die antiseptische Wirkung des Thymians ist hauptsächlich dem Thymol, einem Bestandteil des ätherischen Öls in der Pflanze, zuzuschreiben. Es verfügt vor allem über eine desinfizierende Wirkung. In der Praxis findet der Thymian außerdem als balsamisches, hustenlinderndes und schleimlösendes Mittel Anwendung. Thymianextrakt kann auch in Form von Hustensaft angewendet werden.
 
Deshalb darf Thymian in unserem PECTATUSSAN Babybrustbalsam nicht fehlen.

Verspannung

Wenn der Körper wegen Verspannungen streikt

Hach, dieses herrliche Gefühl, wenn man morgens voller Elan und Tatendrang aufwacht und dann meldet sich das sogenannte ‚steife Genick‘.

Was sollte man bei einer Erkältung beachten?

Ein Meer an benutzten Taschentüchern, unzählige Löffel Hustensirup, Unmengen an Tees und Lutschpastillen, Brustbalsam und heiße Erkältungsbäder kommen einem in den Sinn, wenn man an Erkältung denkt.

Wer kennt sie nicht – die Warze!

Vor allem bei Kindern und älteren Menschen treten diese kleinen, runden Knoten in der Haut auf. Aber woher kommen Warzen und wie werde ich sie wieder los?

Was kann trockene Haut auslösen?

Haben Sie gewusst, dass die Haut mit einer Oberfläche von ca. 2 m² das größte Organ des Menschen ist? Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass sie täglich äußerlichen und innerlichen Faktoren ausgesetzt wird.

Rohstoffe

Heublumen

Abgesehen vom wunderbaren Duft der Heublumen (Graminis flos) wirken die in den Pflanzen enthaltenen ätherischen Öle positiv auf den Organismus.

Thymian

Der Thymian (Thymian vulgaris) ist ein Lippenblütengewächs mit bis zu 50cm Höhe. Er liebt sonnige, trockene Plätze und wächst vorzugsweise auf Felsenheiden im Mittelmeerraum.

Latschenkiefer

Das altbewährte Latschenkieferöl (Oleum Pini pumilionis) wird aus frischen Nadeln und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

Murmeltier

Die Wirkung des Murmeltieröls in alten Hausrezepten wird schon seit Jahrhunderten vor allem in der alpinen Region geschätzt. Es wird seit jeher bei Verspannungen, Hexenschuss und Muskelkater verwendet.

Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis) - auch Calendula genannt - ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, die nicht nur von Hildegard von Bingen empfohlen wurde.