Wirkt aus Tradition.

Latschenkiefer

Das altbewährte Latschenkieferöl (Oleum Pini pumilionis) wird aus frischen Nadeln und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Bekannt ist die Pflanze auch unter den Namen Latsche, Bergkiefer,  Krummholzkiefer oder Bergföhre. Sie ist in den Alpen, Pyreäen und Karpaten verbreitet, wo sie in den alpinen Regionen oft schwer durchdringbare, 1-3 Meter hohe, Miniaturwälder bildet. In den Kalkalpen, wo die Latsche sehr häufig die obere Baumgrenze bildet, stellt sie wohl die markanteste Erscheinung dar.

Das aus der Latschenkiefer gewonnene ätherische Öl besteht hauptsächlich aus alpha- und beta Pinen und Caren, in kleineren Mengen sind auch Bornylacetat und Terpinylacetat enthalten.

Latschenkieferöl wird seit Jahrhunderten zur Förderung der Durchblutung angewandt, es fördert die Erholung bei Muskelschmerzen und wirkt positiv bei Verspannungen und auch Bronchialerkrankungen.

Wir verwenden reines Latschenkieferöl zur Herstellung unserer Latschenkiefercreme, für Murmelin und für den Murmelin/Arnika Franzbranntwein.

Verspannung

Wenn der Körper wegen Verspannungen streikt

Hach, dieses herrliche Gefühl, wenn man morgens voller Elan und Tatendrang aufwacht und dann meldet sich das sogenannte ‚steife Genick‘.

Was sollte man bei einer Erkältung beachten?

Ein Meer an benutzten Taschentüchern, unzählige Löffel Hustensirup, Unmengen an Tees und Lutschpastillen, Brustbalsam und heiße Erkältungsbäder kommen einem in den Sinn, wenn man an Erkältung denkt.

Wer kennt sie nicht – die Warze!

Vor allem bei Kindern und älteren Menschen treten diese kleinen, runden Knoten in der Haut auf. Aber woher kommen Warzen und wie werde ich sie wieder los?

Was kann trockene Haut auslösen?

Haben Sie gewusst, dass die Haut mit einer Oberfläche von ca. 2 m² das größte Organ des Menschen ist? Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass sie täglich äußerlichen und innerlichen Faktoren ausgesetzt wird.

Rohstoffe

Heublumen

Abgesehen vom wunderbaren Duft der Heublumen (Graminis flos) wirken die in den Pflanzen enthaltenen ätherischen Öle positiv auf den Organismus.

Thymian

Der Thymian (Thymian vulgaris) ist ein Lippenblütengewächs mit bis zu 50cm Höhe. Er liebt sonnige, trockene Plätze und wächst vorzugsweise auf Felsenheiden im Mittelmeerraum.

Latschenkiefer

Das altbewährte Latschenkieferöl (Oleum Pini pumilionis) wird aus frischen Nadeln und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

Murmeltier

Die Wirkung des Murmeltieröls in alten Hausrezepten wird schon seit Jahrhunderten vor allem in der alpinen Region geschätzt. Es wird seit jeher bei Verspannungen, Hexenschuss und Muskelkater verwendet.

Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis) - auch Calendula genannt - ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, die nicht nur von Hildegard von Bingen empfohlen wurde.