Wirkt aus Tradition.

Arnika

Die Arnika (Arnica montana) ist praktisch auf allen Erdteilen - in Gebirgen ab ca. 2.600m - heimisch und steht in vielen Ländern unter Naturschutz. Aufgrund ihrer heilsamen Wirkung wurde sie früher auch "Bergwohlverleih" genannt, ihre Verwendung als Heilpflanze lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Sie wird bis zu 50cm hoch, verwendet werden die charakteristisch angenehm aromatisch riechenden, gelben Blütenköpfchen.

Pharmakologisch wichtige Inhaltsstoffe sind neben Sesquiterpenlactone auch Flavonoide, Cumarine und ätherisches Öl.

Neben der durchblutungsfördernden Wirkung der Arnika werden ihre Wirkstoffe auch als kühlend nach Sonnenbrand und Insektenstichen und zur Unterstützung der Regeneration nach Verstauchungen geschätzt. Über die Arnika sagte Sebastian Kneipp "Arnika ist nicht mit Gold zu bezahlen. Diese Pflanze verdient, an die erste Stelle der Heilmittel bei Verwundungen gesetzt zu werden, ich kann sie deshalb nicht genug empfehlen." Die Arnica montana wurde 2001 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.

Das Arnikaextrakt der Arnikablüten ist in unserem Arlberger Arnika Gelee, Arlberger Murmelin Sport- und Gelenkssalbe, Arlberger Murmelin Franzbranntwein und Arlberger Arnika Franzbranntwein enthalten.

Verspannung

Wenn der Körper wegen Verspannungen streikt

Hach, dieses herrliche Gefühl, wenn man morgens voller Elan und Tatendrang aufwacht und dann meldet sich das sogenannte ‚steife Genick‘.

Was sollte man bei einer Erkältung beachten?

Ein Meer an benutzten Taschentüchern, unzählige Löffel Hustensirup, Unmengen an Tees und Lutschpastillen, Brustbalsam und heiße Erkältungsbäder kommen einem in den Sinn, wenn man an Erkältung denkt.

Wer kennt sie nicht – die Warze!

Vor allem bei Kindern und älteren Menschen treten diese kleinen, runden Knoten in der Haut auf. Aber woher kommen Warzen und wie werde ich sie wieder los?

Was kann trockene Haut auslösen?

Haben Sie gewusst, dass die Haut mit einer Oberfläche von ca. 2 m² das größte Organ des Menschen ist? Schon verrückt, wenn man bedenkt, dass sie täglich äußerlichen und innerlichen Faktoren ausgesetzt wird.

Rohstoffe

Heublumen

Abgesehen vom wunderbaren Duft der Heublumen (Graminis flos) wirken die in den Pflanzen enthaltenen ätherischen Öle positiv auf den Organismus.

Thymian

Der Thymian (Thymian vulgaris) ist ein Lippenblütengewächs mit bis zu 50cm Höhe. Er liebt sonnige, trockene Plätze und wächst vorzugsweise auf Felsenheiden im Mittelmeerraum.

Latschenkiefer

Das altbewährte Latschenkieferöl (Oleum Pini pumilionis) wird aus frischen Nadeln und Zweigspitzen durch Wasserdampfdestillation gewonnen.

Murmeltier

Die Wirkung des Murmeltieröls in alten Hausrezepten wird schon seit Jahrhunderten vor allem in der alpinen Region geschätzt. Es wird seit jeher bei Verspannungen, Hexenschuss und Muskelkater verwendet.

Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis) - auch Calendula genannt - ist eine der beliebtesten Heilpflanzen, die nicht nur von Hildegard von Bingen empfohlen wurde.