Arlberger SCHWEDENBITTER
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Arlberger SCHWEDENBITTER 500ml 
Arlberger SCHWEDENBITTER 200ml 
Arlberger SCHWEDENBITTER 1000ml 
 
  • Mit ausgewählten Kräutern und Wurzeln
  • Zuckerfrei, 27 %vol. Alkohol
  • Verdauungsanregend
  • Ideal bei Völlegefühl und Blähungen

Arlberger SCHWEDENBITTER

Nahrungsergänzungsmittel hergestellt nach Originalrezept mit ausgewählten Kräutern, Wurzeln und Safran. 

Bitterstoffe sind wertvolle Helfer im Rahmen der Verdauung. Wird bittere Nahrung aufgenommen, so melden dies die Bitterrezeptoren, was zu einer vermehrten Produktion von Magensäure führt. In Leber und Bauchspeicheldrüse werden Produktion und Aussschüttung von Verdauungsenzymen angeregt und die Verdauung im Dünndarm beschleunigt. In den letzten Jahrzehnten wurden in der Nahrungsmittelindustrie immer mehr natürlich enthaltene Bitterstoffe aus Salaten, Gemüsen und bitteren Obstsorten herausgezüchtet. Durch diesen Mangel an Bitterstoffen kann es zu einer zu geringen Bildung von Magensäure und Verdauungsenzymen kommen. Dies wiederum kann zu Blähungen, Völlegefühl und Magendrücken führen.

Die in den ausgewählten Pflanzenteilen enthaltenen Bitterstoffe wirken digestiv und verdauungsanregend und unterstützen die Verdauung bei Völlegefühl und nach üppigen Mahlzeiten.

Schwedenbitter hat schon seit dem 17. Jahrhundert einen fixen Platz in den Hausapotheken. Früher noch für sämtliche Wehwehchen eingesetzt, wird er heutzutage primär zur Förderung des Wohlbefindens nach Mahlzeiten eingenommen. Insbesondere Maria Treben hat durch ihre Veröffentlichung „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ den Schwedenbitter zu einem der bekanntesten und beliebtesten Hausmittel gemacht.

Unser Schwedenbitter enthält nur Alkohol, Wasser und alkoholische Kräuterextrakte.

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für abwechslungsreiche Ernährung, eine ausgewogenen Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Anwendung

 
3 Mal täglich nach den Mahlzeiten einen Teelöffel (ca. 5ml) verdünnt mit Wasser oder Tee einnehmen.

Die angegebene Tagesdosis nicht überschreiten. 

Inhalt

Wasser, alkohol. Pflanzenextrakte, Farbstoff: Zuckerkulör.
15ml (empfohlene Tagesdosis) enthalten einen Extrakt aus: Angelikawurzel 182mg, Muskatnuss 182mg, Bitterorangenschale 121mg, Kalmuswurzel 121mg, Wermutkraut 61mg, Tausendguldenkraut 61mg, Zimtrinde 61mg, Enzianwurzel 61mg und Safran 0,2mg.


Arlberger SCHWEDENBITTER
200ml
8,80 EUR
x   
+ -
500ml
13,95 EUR
x   
+ -
1000ml
24,90 EUR
x   
+ -

Schwedenbitter - auf die Inhaltsstoffe kommt es an

Orangenschalen, Tausendgüldenkraut & Co

Der Orangenbaum liefert seit Jahrhunderten mehrere pharmazeutisch einsetzbare Produkte - die Orangenschale, das ätherische Öl und die Orangenblüten. 

Orangenschalen sind häufig Teile von Teemischungen, sie enthalten aber auch bitter schmeckende Flavonoide, die über den Geschmackssinn die Freisetzung diverser Verdauungssäfte anregen. Diese lindern nicht nur Blähungen und Völlegefühl, sondern wirken auch appetitsteigernd. Daher sind sie häufig Teil verdauungsfördernder Tinkturen und ein wichtiger Inhaltsstoff auch unseres Schwedenbitters.

Das Tausendgüldenkraut hat viele Namen - je nach Region wird es auch Fieberkraut, Gottesgnadenkraut und Bitterkraut genannt und man kann leicht Parallelen zur jeweiligen Anwendung erkennen. Der Extrakt wird vor allem zur Förderung der Verdauungssäfte aus Leber, Galle und Magen gerne eingesetzt.

In mittelalterlichen Klostergärten wurde die Angelika vor allem gegen die Pest angebaut. Ihr zweiter Name "Engelwurz" bezieht sich wohl auf die ihre zugeschriebenen himmlischen Kräfte. Die mit 2m Höhe durchaus stattliche Pflanze enthält als wichtigste Inhaltsstoffe Cumarine, Kaffeesäurederivate und ätherische Öle. Verwendet werden in unserem Schwedenbitter die getrockneten Wurzeln der Angelika, die zum bitteren Geschmack des Schwedenbitters beitragen.

Zimt ist ein Gewürz, das bereits im Alten Testament Erwähnung fand - in Europa ist er seit rund 500 v. Chr. in Verwendung. Er schmeckt nicht nur auf Weihnachtsgebäck ausgezeichnet, auch bei Blähungen und Appetitlosigkeit unterstützt er die Verdauung.

Wermut wird, wie die meisten Heilpflanzen, schon seit der Antike genutzt. Damals galt er sogar als heilig und war der Göttin Artemisia, der Schutzpatronin der Frauen, gewidmet. Wermut fand schon unterschiedlichste Anwendungen - als Liebestrank, anstelle von Weihrauch oder als Wurmmittel bei den alten Ägyptern. Auch Pfarrer Kneipp empfahl ihn und lange Zeit war der aus Wermut gebrannte Absinth ein beliebtes Getränk, das  - in Übermaß genossen - zu rauschartiger Trunkenheit führte. In unserem Schwedenbitter allerdings soll er den bitteren Geschmack verstärken und wirkt dadurch anregend für alle Verdauungssäfte und wohltuend für die Verdauung.


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